Im alten Hawai’i wurde den werdenden Müttern ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Sie sollten in den letzten drei Monaten genauso gepflegt werden, wie ein Baby. Es wurde empfohlen, dass sie täglich massiert werden sollten, was meist im Kreise der Frauen in der Familie durchgeführt wurde. Einerseits, damit die Muskulatur und das Gewebe besser mit der schnellen Ausdehnung zurechtkommt, und andererseits, um Mutter und Kind eine liebevolle, umsorgende Umgebung zu schenken, in der sie sich ganz auf die Geburt vorbereiten konnten.
Auch Babies wurden täglich “gelomit”, und so von Anfang an mit Liebe und Wohlwollen genährt. Bei Babies wie bei Erwachsenen vermittelt diese Art der Berührung Geborgenheit und Urvertrauen.
Auch aus heutiger Sicht ist es in der Schwangerschaft ganz besonders wichtig, sich etwas Gutes zu tun. Noch wichtiger als sonst - denn es geht um das Wohlfühlen und die Gesundheit zweier Menschen! In dieser Massage könnt Ihr beide zur Ruhe kommen, entspannen und genießen. Wir gehen gezielt auf die momentanen Bedürfnisse ein (Liebeposition, Dauer, besondere Schwerpunkte, etc.) und nehmen uns Zeit für Vor- und Nachgespräch.
Wenn das Baby dann da ist, können Babymassagen durch die Eltern Bauchweh lindern, Atmung und Herzfunktion stimulieren und bei der Entwicklung von Koordination und Körpergefühl helfen.